Vorlage für den monatlichen Newsletter (Monatsrückblick)
Ein Monatsrückblick ist der Newsletter, den ein kleines Unternehmen am leichtesten durchhält. Sie fassen zusammen, was Sie im Monat auf Ihrer Website veröffentlicht haben, und verlinken jeden Beitrag für die ganze Geschichte.
Beispiele für Betreffzeilen
- Neues von [Firma] im [Monat]
- Rückblick [Monat]: [Wichtigstes Thema] und mehr
- [Newsletter-Name], [Monat] [Jahr]
- Was es diesen Monat bei [Firma] Neues gibt
Guten Tag [Anrede] [Nachname], das war los bei [Firma] im [Monat]. 1. [Überschrift Thema 1] [Zwei, drei Zeilen Zusammenfassung.] Weiterlesen: [URL des Beitrags] 2. [Überschrift Thema 2] [Zwei, drei Zeilen Zusammenfassung.] Weiterlesen: [URL des Beitrags] 3. [Überschrift Thema 3] [Zwei, drei Zeilen Zusammenfassung.] Weiterlesen: [URL des Beitrags] Demnächst - [Datum]: [Termin 1] - [Datum]: [Termin 2] Danke fürs Lesen. Antworten Sie gern jederzeit mit Fragen oder Ideen. Viele Grüße [Ihr Name] [Firma] --- [Firma] GmbH [Straße Hausnummer], [PLZ] [Ort] E-Mail: [Kontakt-E-Mail] Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie den Newsletter von [Firma] abonniert haben. Newsletter abbestellen: [Abmeldelink]
So schreiben Sie den Newsletter
- Stellen Sie das wichtigste Thema an den Anfang und nennen Sie es in der Betreffzeile.
- Zu jedem Thema genügen eine kurze Zusammenfassung und ein Link. Die ganze Geschichte steht auf Ihrer Website.
- Wenige Themen reichen völlig. In einem vollen Monat wählen Sie die wichtigsten aus.
- Nutzen Sie jeden Monat denselben Aufbau. Das spart Zeit beim Schreiben und macht das Überfliegen leicht.
Wann Sie ihn verschicken
Wählen Sie einen festen Termin, etwa die erste Woche im Monat, und bleiben Sie dabei.
In einem ruhigen Monat nehmen Sie eine Kundengeschichte oder einen aktuellen Blogbeitrag auf, statt die Ausgabe ausfallen zu lassen.
Die Fußzeile ist Pflicht
In Deutschland braucht E-Mail-Werbung die vorherige ausdrückliche Einwilligung der Empfänger (§ 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG). In jeder Ausgabe darf der Absender nicht verschleiert werden (§ 7 Abs. 2 Nr. 3 a UWG), der Auftraggeber muss klar identifizierbar sein (§ 6 Abs. 1 DDG), und es muss eine gültige Adresse für die Abbestellung geben (§ 7 Abs. 2 Nr. 3 c UWG). Der Widerruf muss so einfach sein wie die Einwilligung (Art. 7 Abs. 3 DSGVO). Ein Newsletter, der für Ihre Produkte oder Leistungen wirbt, ist Werbung.
Die Fußzeile am Ende des Beispiels deckt diese Punkte ab. Erstellen Sie sie einmal mit dem Fußzeilen-Generator und verwenden Sie sie in jeder Ausgabe, damit nichts fehlt. In Österreich und der Schweiz gelten eigene Gesetze; prüfen Sie die Regeln des Landes, in dem Ihre Empfänger sitzen.
So entsteht diese E-Mail mit Newsletter Ready
Genau für einen solchen Rückblick ist Newsletter Ready gebaut. Es nimmt bis zu 6 der neuesten, noch nicht verwendeten Beiträge Ihrer Website und entwirft zu jedem eine Zusammenfassung mit Link zur Quelle.
- Newsletter Ready prüft stündlich Ihre News- oder Blog-Übersicht oder Ihren RSS-Feed und übernimmt neue Beiträge (bis zu 10 auf einmal).
- Die Ausgabe wird aus bis zu 6 der neuesten, noch nicht verwendeten Beiträge entworfen. Sie enthält nur Fakten aus diesen Beiträgen und verlinkt unter jedem Abschnitt die Quelle.
- Vor Ihrer Freigabe wird nichts verschickt.
- Absenderangaben und Abmeldelink werden automatisch eingefügt. Die Abmeldung ist ein Klick, und Bounces sowie Spam-Beschwerden werden automatisch gesperrt.
- Tragen Sie auf der Startseite Ihre Website-URL ein und sehen Sie in etwa einer Minute eine Musterausgabe, ohne Registrierung. Der Free-Tarif umfasst 300 Abonnenten und 4 Ausgaben im Monat.
Newsletter-Vorlagen und Beispiele
Quellen
- § 7 UWG (Unzumutbare Belästigungen)
- § 6 DDG (Besondere Pflichten bei kommerziellen Kommunikationen)
- DSGVO (Verordnung (EU) 2016/679), Art. 4, 6, 7 und 83, Erwägungsgrund 32
Diese Seite dient der allgemeinen Information und ist keine Rechtsberatung.