Newsletter für Steuerberater und Buchhaltungsbüros: Ideen

Newsletter für Steuerkanzleien: Beispiele und Ideen

Für Steuerkanzleien ist der Newsletter ein Erinnerungsdienst, den Mandanten schätzen: anstehende Fristen, was sich geändert hat und Antworten auf Fragen, die Sie jede Woche hören. Hier finden Sie drei Beispiel-E-Mails und Themen für ein ganzes Jahr. Ersetzen Sie die Angaben in eckigen Klammern durch Ihre eigenen.

Drei Beispiel-Newsletter

Angaben in eckigen Klammern sind Platzhalter. Ersetzen Sie sie vor dem Versand durch Ihre echten Angaben, Daten und Preise.

1. Fristen des Monats

Betreff
Steuertermine im [Monat]
Preheader
Was diesen Monat fällig ist und welche Unterlagen Sie jetzt bereitlegen sollten
E-Mail
Guten Tag [Anrede] [Nachname],

die wichtigsten Termine in diesem Monat:

• [Datum]: [Anmeldung oder Zahlung]
• [Datum]: [Anmeldung oder Zahlung]
• Für den nächsten Monat vorbereiten: [Unterlagen]

Sie sind unsicher, ob ein Termin Sie betrifft? Antworten Sie einfach, wir prüfen das.

▶ Fristenkalender und Checkliste: [URL]

Die Termine beruhen auf den Veröffentlichungen der Finanzverwaltung zum Versandzeitpunkt.

2. Gesetzesänderung verständlich

Betreff
Was die neue Regelung zu [Thema] für Unternehmen bedeutet
Preheader
Wen sie betrifft, ab wann sie gilt und was jetzt zu tun ist
E-Mail
Guten Tag [Anrede] [Nachname],

ab [Datum] ändert sich [Regelung]. Kurz gesagt:

1. Wer: [Art des Unternehmens oder Steuerpflichtigen]
2. Ab wann: [Datum]
3. Was zu tun ist: [erster Schritt]

Einzelheiten und Ausnahmen erklären wir in einem ausführlichen Beitrag auf unserer Website. Ob Sie betroffen sind, prüfen wir gern gemeinsam mit Ihnen.

▶ Zum ausführlichen Beitrag: [URL]

Diese Zusammenfassung ist eine allgemeine Information und ersetzt keine Beratung im Einzelfall.

3. Häufige Mandantenfragen

Betreff
Eine Frage, die wir oft hören: [Thema]
Preheader
Die kurze Antwort und was Sie vorher prüfen sollten
E-Mail
Guten Tag [Anrede] [Nachname],

in den letzten Wochen haben uns viele Mandanten zu [Thema] gefragt.

• Die kurze Antwort: [Antwort]
• Ein häufiges Missverständnis: [Missverständnis]
• Was Sie zuerst prüfen sollten: [Prüfpunkt]

Jeder Fall ist etwas anders. Vereinbaren Sie gern ein kurzes Gespräch.

▶ Termin vereinbaren: [URL]

Wir geben Fragen so allgemein wieder, dass niemand erkennbar ist.

Ideen für 12 Monate

MonatIdeen
Januar
  • Unterlagen für den Jahresabschluss
  • Neue Werte und Grenzen zum Jahresbeginn
Februar
  • Belege sammeln für die Steuererklärung
  • Häufig vergessene Abzüge
März
  • Jahresabschluss: Termine
  • Belegablage digital organisieren
April
  • Neues Wirtschaftsjahr: Änderungen im Überblick
  • Lohnabrechnung für neue Mitarbeitende
Mai
  • Vorauszahlungen im Blick
  • Buchhaltung im Alltag
Juni
  • Halbjahres-Check der Steuern
  • Fristen vor den Sommerferien
Juli
  • Änderungen zur Jahresmitte
  • Urlaubsvertretung in der Kanzlei
August
  • Aufbewahrungsfristen für Unterlagen
  • Häufige Mandantenfragen
September
  • Vorauszahlungen im Herbst
  • Ausbildungsbeginn: Lohnfragen
Oktober
  • Jahresendplanung beginnt jetzt
  • Investitionen vor dem Jahreswechsel
November
  • Spenden vor Jahresende
  • Lohn-Checkliste zum Jahresende
Dezember
  • Bürozeiten zwischen den Jahren
  • Was wir im Januar von Ihnen brauchen

Häufige Fragen

Wie ausführlich sollten Gesetzesänderungen im Newsletter erklärt werden?

Im Newsletter reichen wer, ab wann und was zu tun ist. Details gehören in einen verlinkten Beitrag. Nennen Sie die amtliche Quelle, damit Leser nachprüfen können.

Darf ich über Fälle aus der Kanzlei schreiben?

Nur so allgemein, dass niemand erkennbar ist – die Verschwiegenheitspflicht geht vor. Fassen Sie ähnliche Fragen zusammen und ändern Sie Details.

Darf der Newsletter auch an Interessenten gehen?

Werbung per E-Mail braucht in Deutschland grundsätzlich eine Einwilligung. Ein Anmeldeformular mit Double-Opt-In auf Ihrer Website ist der sichere Weg.

Beispiele für andere Branchen