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KI-Betreffzeilen-Generator für Newsletter

Ihnen fällt wieder kein Betreff ein? Beschreiben Sie, worum es in dieser Ausgabe geht, und die KI schlägt fünf Betreffzeilen mit jeweils anderem Ansatz vor. Nehmen Sie den besten Vorschlag als Ausgangspunkt und formulieren Sie ihn in Ihren eigenen Worten.

Ihre Eingaben werden an unseren KI-Anbieter (Anthropic) übermittelt, um das Ergebnis zu erstellen. Wir speichern sie nicht; nur ein kurzer Auszug erscheint in einer internen Nutzungsmeldung an unser Team.

So funktioniert es

  1. Beschreiben Sie die Ausgabe in zwei bis drei Sätzen – gern mit Datum, Zahlen und Produktnamen.
  2. Geben Sie optional Ihre Branche an, wählen Sie die Tonalität und klicken Sie auf „Mit KI erstellen“.
  3. Wählen Sie einen Vorschlag und kopieren Sie ihn. Mit dem Betreffzeilen-Check sehen Sie, wie er auf dem Smartphone wirkt.

Vier Merkmale von Betreffzeilen, die geöffnet werden

  • Konkret sein: „Unser November-Update“ sagt wenig. Nennen Sie die eigentliche Neuigkeit.
  • Das Wichtigste nach vorn: Smartphones schneiden lange Betreffzeilen am Ende ab.
  • Den Nutzen zeigen: „Ab sofort auch samstags für Sie da“ wirkt stärker als „Neue Öffnungszeiten“.
  • Zum Inhalt passen: Hält die E-Mail nicht, was der Betreff verspricht, folgen Abmeldungen und Spam-Beschwerden.

Wie lang sollte ein Betreff sein?

Deutsche Wörter sind lang – planen Sie höchstens etwa 60 Zeichen ein und sorgen Sie dafür, dass die ersten 30 bis 40 Zeichen die Botschaft tragen. Wo genau abgeschnitten wird, hängt von der E-Mail-App und der Schriftgröße ab. Das Tool zeigt die Zeichenzahl jedes Vorschlags und markiert zu lange Betreffzeilen.

Ehrliche Betreffzeilen schützen die Zustellbarkeit

Reißerische Betreffzeilen bringen vielleicht einmal eine Öffnung, aber auch Spam-Beschwerden und Abmeldungen. Gmail verlangt von Massenversendern eine Beschwerderate unter 0,3 %, und irreführende Werbung ist in der EU unzulässig. Das Tool weist die KI an, nur Ihre Angaben zu verwenden: keine erfundenen Zahlen oder Fristen, keine Großbuchstaben-Wörter und kein falsches „AW:“ oder „WG:“.

So funktioniert das Tool

Ihre Eingaben werden an ein KI-Modell (Claude von Anthropic) gesendet, das die Vorschläge schreibt. Wir speichern Ihre Eingaben nicht. Die Vorschläge sind Entwürfe – prüfen Sie Fakten und Zahlen vor dem Versand.

Häufige Fragen

Ist das Tool kostenlos?

Ja. Sie brauchen kein Konto und können es bis zu zehnmal pro Stunde nutzen.

Fügt die KI Emojis ein?

Nur bei der Tonalität „Freundlich“, und dann höchstens ein Emoji pro Betreffzeile. Manche Geräte stellen Emojis schlecht dar – setzen Sie sie nur ein, wenn sie zu Ihren Lesern passen.

Wie entscheide ich mich zwischen zwei guten Vorschlägen?

Wenn Ihr Versandtool A/B-Tests unterstützt, schicken Sie beide an einen kleinen Teil der Liste. Die Öffnungsraten vergleichen Sie anschließend mit dem Newsletter-Kennzahlen-Rechner.

Den ganzen Newsletter von der KI entwerfen lassen

Newsletter Ready entwirft Betreff und die komplette Ausgabe aus den neuesten Artikeln Ihrer Website. Sie lesen gegen und geben frei.

Weiterführende Seiten

Die Vorschläge der KI sind Entwürfe. Prüfen Sie Fakten und Zahlen vor dem Versand.