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KI-Spam-Check: riskante Formulierungen finden und beheben

Sie fürchten, Ihr Newsletter wirkt wie Spam? Fügen Sie Betreff und Text ein. Die KI nennt nur die inhaltlichen Punkte, die wirklich ein Risiko sind – etwa einen irreführenden Betreff, übertriebene Dringlichkeit oder einen fehlenden Abmeldelink – und schlägt jeweils eine Lösung vor. Ehrlich gesagt: Ob eine E-Mail im Spamordner landet, hängt viel stärker von Absenderreputation und Domain-Authentifizierung ab als vom Wortlaut. Das steht auch im Ergebnis.

Ihre Eingaben werden an unseren KI-Anbieter (Anthropic) übermittelt, um das Ergebnis zu erstellen. Wir speichern sie nicht; nur ein kurzer Auszug erscheint in einer internen Nutzungsmeldung an unser Team.

So funktioniert es

  1. Fügen Sie Betreff und vollständigen Text der geplanten E-Mail ein, inklusive Link-URLs, Signatur und Abmeldehinweis.
  2. Klicken Sie auf „Mit KI erstellen“. Sie erhalten eine Gesamteinschätzung und zu jedem Punkt Grund und Lösung.
  3. Prüfen Sie danach Ihre Absenderdomain mit dem SPF-, DKIM- und DMARC-Checker – Authentifizierung wiegt schwerer als Wortwahl.

Spamfilter bewerten vor allem den Absender, nicht die Wörter

Gmail, Yahoo und Outlook achten vor allem auf Absenderreputation, Authentifizierung (SPF, DKIM und DMARC), das Verhalten der Empfänger, Spam-Beschwerden und Bounces. Seit 2024 verlangt Gmail von Absendern mit mehr als 5.000 Nachrichten pro Tag SPF, DKIM und DMARC, eine Abmeldung per Klick und eine Spam-Beschwerderate unter 0,3 %.

Alte Listen mit „Spam-Wörtern“ sind weitgehend überholt. Ein einzelnes „gratis“ oder „Angebot“ schickt Sie nicht in den Spamordner – deshalb weist dieses Tool die KI an, gewöhnliche Wörter nicht allein zu beanstanden.

Inhaltliche Punkte, die trotzdem zählen

  • Ein Betreff, der nicht zum Inhalt passt, oder ein falsches „AW:“ bzw. „WG:“: Leser fühlen sich getäuscht und melden Spam.
  • GROSSBUCHSTABEN, „!!!“ und erfundene Fristen: Sie kosten Vertrauen und erhöhen Beschwerden und Abmeldungen.
  • Mails nur aus Bild oder Link sowie Kurz-URLs: Es gibt kaum Text, und versteckte Ziele wirken auf Filter verdächtig.
  • Fehlende Absenderangaben oder fehlender Abmeldelink: In Deutschland sind Impressumsangaben und eine einfache Abmeldung Pflicht, sonst klicken Leser auf „Spam“.

Was dieses Tool kann – und was nicht

Es prüft nur den eingefügten Betreff und Text. DNS-Einträge, IP- und Domain-Reputation, Beschwerderate und Listenqualität sieht es nicht. Deshalb sagt es nie „Posteingang“ oder „Spam“ voraus und vergibt keine Punktzahl. Die Authentifizierung prüfen Sie mit dem SPF-, DKIM- und DMARC-Checker, wer in Ihrem Namen sendet, zeigt der DMARC-Report-Leser. Ihr Text geht an unseren KI-Anbieter (Claude von Anthropic) und wird nicht gespeichert.

Häufige Fragen

Ist das kostenlos?

Ja. Ohne Anmeldung, bis zu 10 Durchläufe pro Stunde.

Keine Befunde – lande ich also nicht im Spam?

Nein. Es heißt nur, dass der Wortlaut kein auffälliges Risiko zeigt. Die Zustellung hängt vor allem von Authentifizierung, Reputation und Interaktion ab.

Meine Mails landen schon im Spam. Wo fange ich an?

Prüfen Sie zuerst SPF, DKIM und DMARC, entfernen Sie dann unzustellbare und lange inaktive Adressen. Feinschliff am Text kommt danach.

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